Die internationalen Spitzenfahrer bei den Hockenheim Classics

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Roland Freymond

Roland Freymond aus der Nähe von Lausanne am Genfer See fuhr Grand Prix Rennen von 1978 bis 1986. Seine erfolgreichsten Jahre waren 1981 und 1982, in denen er die Rennsaison beide Male als WM-Dritter der 250ccm Klasse abschloss. Beim Grand Prix 1982 in Anderstorp, Schweden, stand er ganz oben auf dem Treppchen. Mit seiner MBA250 konnte er an diesem Tag alle Gegner bezwingen einschließlich Toni Mang, der damals mit seinen schnellen Kawasakis die Klassen 250 und 350 dominierte und hinter Roland nur Zweiter werden konnte. Roland fährt bei den Hockenheim Classics mit seiner Honda RS250R in den Farben seines alten Sponsors Parisienne.

Massimo Broccoli

Ebenso wie Roland Freymond fuhr 1982 auch der Italiener Massimo Broccoli eine MBA250 bei den Grand Prix. Nach drei Jahren bei den 250ern wechselte er 1985 in die 500ccm Klasse und startete für den kleinen italienischen Hersteller Paton. 1986 war er dann wieder in der 250ccm Klasse am Start, diesmal für das neue Werksteam von Aprilia. 1988 holten ihn die Castiglioni – Brüder in ihr Cagiva Grand Prix Team, wo er drei Jahe in der 500ccm WM fuhr. Zu der Zeit waren die Castiglionis auch Besitzer von Ducati, so kam Massimo Broccoli auch in der Superbike WM 1989 auf der damals neuen Ducati 851 zum Einsatz. 1991 und 1992 waren seine Jahre, in denen er mit einer Kawasaki ZXR 750 in der Superbike WM erfolgreich war. Massimo Broccoli fährt in Hockenheim eine Suzuki RG500 von Graziano Rossi aus dem Jahr 1980.

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